In einer hauntologischen Präsentation werden die ästhetischen Beziehungen zwischen den Kontinenten beleuchtet.
Ausgehend von der Idee, dass nicht realisierte Zukünfte von Momenten der Begegnung und der transkulturellen, sinnlichen Innovation noch immer möglich und veränderbar sind, verdichten sich Erfahrungen und Ideen aus der Arbeit am Iwalewahaus zu einer Idee einer inklusiven, dekolonialen Ästhetik der Zukunft.
Dr. Katharina Fink leitet die am Iwalewahaus der Universität Bayreuth ansässige Bayerische Forschungs- und Informationsstelle Inklusive Hochschulen und Kultureinrichtungen. Iwalewa, d.h. „Charakter ist Schönheit”, ein philosophisches Konzept aus der Yoruba-Kultur, ist die Leitlinie unserer Arbeit. Sie ist ebenfalls Wiss. Mitarbeiterin im Teilprojekt »Revolution 3.0 – Ikonographien gesellschaftlicher Utopien in Afrika und seinen Diasporas«; assoziiert als Forscherin am Department of Historical Studies, University of Johannesburg/Südafrika. Außerdem tätig im Bereich Kunst und Vermittlung. Als Gründerin und Verlegerin unterhält sie mir Dr. Nadine Siegert den Verlag iwalewabooks, der Kunst und Diskursives fördert und herausgibt.
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Joséphine Bütefür (11. September 2018). Abstract zum Vortrag von Katharina Fink: Ästhetische Bande? Geschichte, Gegenwart und Zukunft des künstlerischen Austausches zwischen Europa und Afrika. Das LVR-Blog zum Verbundprojekt. Abgerufen am 16. September 2026 von https://doi.org/10.58079/lw1g
