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Abstract zum Vortrag von Guido Thiemeyer: Die deutsch-französische Rhein-Politik nach 1918 in politisch-ökonomischer Hinsicht

Der Beitrag untersucht die Beziehungen Frankreichs zum Deutschen Reich in der Zwischenkriegszeit zwischen Kooperation und Konfrontation. Nirgendwo lässt sich das Spannungsverhältnis so schön darlegen wie am Beispiel des Rheins und des Rheinlandes. Es geht um die politisch-wirtschaftlichen Beziehungen am Beispiel der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt, um die Darstellung des Flusses im Dokumentationsfilm und um die politisch-militärische Konfrontation zwischen Franzosen und Deutschen im Rheinland. „Abstract zum Vortrag von Guido Thiemeyer: Die deutsch-französische Rhein-Politik nach 1918 in politisch-ökonomischer Hinsicht“ weiterlesen

Abstract zur Keynote von Ingrid Radewaldt: Frauen, Arbeit, Chancen. Gunta Stölzl und die Bauhaus-Weberei

Die Einführung des Frauenwahlrechts nach dem Ersten Weltkrieg veränderte nicht nur die Rolle der Frau in der Gesellschaft, sondern brachte ihr auch neue Möglichkeiten im Erwerbsleben. Eine qualifizierte Berufsausbildung, die Aufstiegschancen bot, vielleicht sogar eine Führungsposition, war allerdings selten. Eine der Frauen, die dieses Ziel erreichten, war Gunta Stölzl. Sie war am Bauhaus ausgebildet worden und erhielt in Dessau als einzige Frau den Titel “Meister”. Ihr Weg als Frau am Bauhaus, ihr Arbeitseinsatz in der Bauhausweberei und ihr Ziel, als Meister auch die Ausbildung zu verbessern, sind Aspekte des Vortrags. „Abstract zur Keynote von Ingrid Radewaldt: Frauen, Arbeit, Chancen. Gunta Stölzl und die Bauhaus-Weberei“ weiterlesen

Abstract zum Vortrag von Jasmin Grande und Angela Weber: „Woraus wird Morgen gemacht sein“? Ein inter- und transdisziplinäres Bildungsprojekt im Bauhausjahr 2019

„De quoi demain sera-t-il fait?“ Ausgehend von dieser Frage, die Victor Hugo dem lyrischen Ich in Napoleon II 1832 in den Mund legt und die die Textur einer Zukunft, die es zu gestalten gilt, fokussiert, stellen wir ein Lehr- und Lernprojekt vor. Mit dem Bauhaus als Referenzebene für Zeitgemäßheit und einem Transfer auf die parallelen Aktivitäten an Rhein und Ruhr wollen wir darin forschend, lernend, lehrend, analog und digital einen Vergleich der Bildungsideen 1919/2019 vornehmen und über das Potential von (gelebter) Demokratie, das sich hieraus gewinnen lässt, nachdenken. „Abstract zum Vortrag von Jasmin Grande und Angela Weber: „Woraus wird Morgen gemacht sein“? Ein inter- und transdisziplinäres Bildungsprojekt im Bauhausjahr 2019“ weiterlesen

Abstract zum Vortrag von Werner Durth: Neues Bauen und Demokratie

Nach kurzem Rückblick auf die Lebensreformbewegung um 1900 als Vorgeschichte zur Gründung des Bauhauses in Weimar schildert der Vortrag die Entwicklung des Neuen Bauens aus dem revolutionären Umbruch ab 1918. Als „Sieg des neuen Baustils“ gefeiert, wird die Formensprache moderner Architektur zum Ausdruck der jungen demokratischen Gesellschaft und Medium der Selbstdarstellung der Weimarer Republik. „Abstract zum Vortrag von Werner Durth: Neues Bauen und Demokratie“ weiterlesen

Abstract zum Vortrag von Thomas Schleper: Einführung in das NRW-Verbundprojekt. Lässt sich die Welt neu denken?

Es wird zunächst der besondere Beitrag des NRW-Verbundprojektes „100 jahre bauhaus im westen“ zum Jubiläumsjahr 2019 vorgestellt. „Tief im Westen“ (Herbert Grönemeyer) erweist sich der interdisziplinäre Zugriff einer erprobten Forschungspragmatik sowie der daran anknüpfende, Branchen überschreitende Verbund kleiner und großer Kultur-Anbieter als geeignet für die Frage nach der „Idee von Bauhaus“, ihrem breiten historischen Wurzelwerk und ihren komplexen Kontexten. „Abstract zum Vortrag von Thomas Schleper: Einführung in das NRW-Verbundprojekt. Lässt sich die Welt neu denken?“ weiterlesen