Aneta Jachimowicz (Olsztyn) stellt utopische Ideen und Romane in der Anfangsphase der jungen österreichischen Republik zwischen der Beendigung der Kampfhandlungen des Ersten Weltkrieges und dem Friedensvertrag von St. Germain in den Mittelpunkt ihres Vortrages. Anhand der Romane „F.A.E. – Ein Deutscher Roman“ von Paul Busson und Karl Hans Strobls „Gespenster im Sumpf – Ein phantastischer Wiener Roman“ behandelt sie dystopische und utopische Elemente, welche die damalige österreichische Geisteswelt dominierten.
Abstract zum Vortrag von Jasmin Grande und Angela Weber: „Woraus wird Morgen gemacht sein“? Ein inter- und transdisziplinäres Bildungsprojekt im Bauhausjahr 2019
„De quoi demain sera-t-il fait?“ Ausgehend von dieser Frage, die Victor Hugo dem lyrischen Ich in Napoleon II 1832 in den Mund legt und die die Textur einer Zukunft, die es zu gestalten gilt, fokussiert, stellen wir ein Lehr- und Lernprojekt vor. Mit dem Bauhaus als Referenzebene für Zeitgemäßheit und einem Transfer auf die parallelen Aktivitäten an Rhein und Ruhr wollen wir darin forschend, lernend, lehrend, analog und digital einen Vergleich der Bildungsideen 1919/2019 vornehmen und über das Potential von (gelebter) Demokratie, das sich hieraus gewinnen lässt, nachdenken. „Abstract zum Vortrag von Jasmin Grande und Angela Weber: „Woraus wird Morgen gemacht sein“? Ein inter- und transdisziplinäres Bildungsprojekt im Bauhausjahr 2019“ weiterlesen
