In ihrem durch eine kunst- und kulturhistorische Engführung geprägten Vortrag arbeitet Magdalena Droste zahlreiche Aspekte heraus, die durchaus als Indikatoren für die Modernisierungs- und Transformationsentwicklungen in Weimar dienen können. Die Vorstellung des „Neuen Menschen“ schilderte sie jedoch nicht in seinen ganzen ideologiepolitischen und gesellschaftlichen Konsequenzen, wie es jüngst Martin Roth sehr zutreffend als „Obsession des 20. Jahrhunderts“ getan hat, sondern in einem rein kunsthistorischen Bezug auf das Bauhaus. „Keynote von Magdalena Droste: Neuer Mensch – neues Bauen. Das Bauhaus und die Rationalisierung“ weiterlesen
Abstract zur Keynote von Magdalena Droste: Neuer Mensch – Neues Bauen. Das Bauhaus und die Rationalisierung
Aus kunst- und kulturhistorischer Sicht rückt die Schulinstitution Bauhaus – die längst als „Bauhaus“ zu einem eigenständigen Subjekt geworden ist – zum Indikator für die Modernisierung aller Lebensbereiche in den Jahren der Weimarer Republik 1919 – 1933 auf. Tatsächlich lassen sich hier zum Themenkomplex „Neuer Mensch – Neues Bauen – Das Bauhaus und die Rationalisierung“ zahlreiche Aspekte darstellen. „Abstract zur Keynote von Magdalena Droste: Neuer Mensch – Neues Bauen. Das Bauhaus und die Rationalisierung“ weiterlesen
