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Podiumsdiskussion mit Theresia Enzensberger, Almut Bachinger, Klaus Schwerma, Sabine Graf und Ingrid Radewaldt: Moderne und Geschlechtergerechtigkeit

Im Gespräch: Theresia Enzensberger, Ingrid Radewaldt, Almut Bachinger, Klaus Schwerma, Sabine Graf (v.l.n.r.) diskutieren über Moderne und Geschlechtergerechtigkeit

In Anschluss an die Keynote der Designhistorikern Radewaldt über Frauen am Bauhaus und Ambivalenzen in der Geschlechterpolitik des Bauhauses eröffnet Dagmar Kift vom LWL-Industriemuseum ein nunmehr gegenwartsorientiertes Podium, auf dem unterschiedliche Positionen zu “Moderne und Geschlechtergerechtigkeit” diskutiert werden sollten. Fünf DiskutantInnen aus Wissenschaft, Publizistik und Interessenvertretungen sprechen zu Geschlechtergerechtigkeit heute in Abgleich mit den Geschlechterverhältnissen in den Zwanzigern. „Podiumsdiskussion mit Theresia Enzensberger, Almut Bachinger, Klaus Schwerma, Sabine Graf und Ingrid Radewaldt: Moderne und Geschlechtergerechtigkeit“ weiterlesen

Inhaltliche Anmoderation von Dagmar Kift: Weichenstellungen 1919-2019

Die ausführliche Anmoderation der Sektion “Gesellschaft” von Dagmar Kift verstand sich als Einführung und Umrisszeichnung der unterschiedlichen Facetten und gesellschaftlichen Transformtionsprozesse, um die es nun gehen sollte. Dabei betonte Kift zunächst, dass die historischen Umstände Weimars und des Zeitalters der Extreme nicht mehr im Fokus stehen, sondern die Entwicklung des Bauens selbst in das Blickfeld rückt. Dennoch wies ihre Einführung eine historische Herangehensweise auf, die mit Hilfe einer Kontextualisierung den Normierungstrend sowie die gesellschaftlichen Veränderungen in ihren Auswirkungen auf das Bauhaus einrahmte. „Inhaltliche Anmoderation von Dagmar Kift: Weichenstellungen 1919-2019“ weiterlesen

Abstract zur Podiumsdiskussion mit Theresia Enzensberger, Dr. phil. Almut Bachinger, Dipl. Sozialwissenschaftler Klaus Schwerma, Dr. Sabine Graf und Prof. Dr. Ingrid Radewaldt zum Thema: Moderne und Geschlechtergerechtigkeit

Theresia Enzensberg wird innerhalb der Podiumsdiskussion  “Zur Aktualität von Frauenbiografien aus dem Bauhaus” sprechen.

Theresia Enzensberger wurde 1986 in München geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Film und Filmwissenschaft am Bard College in New York und schreibt als freie Journalistin unter anderem für die FAZ, FAS, ZEIT Online, Krautreporter und Monopol. 2014 gründete sie das vielfach preisgekrönte BLOCK Magazin. Bei Hanser erschien ihr Debütroman Blaupause (2017).

Dr. phil. Almut Bachinger folgt mit einem Beitrag zur “Emzanzipation von und durch Hausarbeit?”

„Abstract zur Podiumsdiskussion mit Theresia Enzensberger, Dr. phil. Almut Bachinger, Dipl. Sozialwissenschaftler Klaus Schwerma, Dr. Sabine Graf und Prof. Dr. Ingrid Radewaldt zum Thema: Moderne und Geschlechtergerechtigkeit“ weiterlesen